Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen OrbitZero (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über die Erbringung von Webdesign-, Webentwicklungs- und damit verbundenen Dienstleistungen.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Webentwicklung, E-Commerce-Lösungen, SEO-Optimierung und verwandte digitale Dienstleistungen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. Projektvertrag.
Der Kunde ist verpflichtet:
Verzögerungen durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Kunden berechtigen den Anbieter zur Anpassung von Fristen und können zusätzliche Kosten verursachen.
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung oder Beginn der Leistungserbringung zustande.
Projekte werden typischerweise in folgenden Phasen abgewickelt:
Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders vereinbart. Die Preise gelten für den im Angebot beschriebenen Leistungsumfang.
Zahlungen erfolgen nach folgendem Schema:
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.
Wichtiger Hinweis:
Hosting- und Domainkosten sind nicht im Projektpreis enthalten und werden separat berechnet (ca. 10-15€/Monat über deutschen Anbieter).
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde ein uneingeschränktes, zeitlich und räumlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den erstellten Werken (Code, Design, Inhalte). Das Urheberrecht verbleibt beim Anbieter.
Bei der Entwicklung werden moderne Frameworks, Bibliotheken und Open-Source-Software eingesetzt. Diese unterliegen ihren jeweiligen Lizenzbedingungen. Der Kunde erhält die Rechte im Rahmen dieser Lizenzen.
Der Anbieter ist berechtigt, das fertige Projekt für Marketingzwecke, in seinem Portfolio und auf seiner Website zu präsentieren, sofern keine abweichende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.
Vereinbarte Fristen und Termine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Die Einhaltung von Fristen setzt die rechtzeitige Mitwirkung des Kunden voraus.
Bei Verzögerungen, die nicht vom Anbieter zu vertreten sind, verlängern sich Fristen entsprechend. Dies gilt insbesondere bei verspäteten Feedbacks, fehlenden Freigaben oder nicht bereitgestellten Materialien.
Der Anbieter gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen den vereinbarten Anforderungen entsprechen und frei von wesentlichen Mängeln sind. Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme.
Bei berechtigten Mängelrügen ist der Anbieter zur Nachbesserung berechtigt. Der Kunde hat dem Anbieter die erforderliche Zeit und Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben.
Die Gewährleistung entfällt bei Mängeln, die durch unsachgemäße Behandlung, eigenmächtige Änderungen des Kunden oder Dritter, oder durch äußere Einflüsse entstehen, die nicht vom Anbieter zu vertreten sind.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Der Kunde ist für die regelmäßige Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich. Der Anbieter haftet nicht für Datenverluste, es sei denn, diese sind auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zurückzuführen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nur für die Zwecke der Vertragserfüllung zu verwenden.
Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende kündigen, sofern es sich um ein Dauerschuldverhältnis handelt. Bei Projektverträgen ist eine ordentliche Kündigung ausgeschlossen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:
Bei Kündigung durch den Kunden werden bereits erbrachte Leistungen nach Aufwand abgerechnet. Bereits gezahlte Beträge werden nur für tatsächlich erbrachte Leistungen erstattet.
Änderungswünsche, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen (Change Requests), werden nach Aufwand berechnet. Der Anbieter wird den Kunden vorab über den geschätzten Mehraufwand informieren.
Im Paket enthaltene Revisionsrunden sind im jeweiligen Angebot spezifiziert. Darüber hinausgehende Änderungswünsche werden separat berechnet.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz des Anbieters.
Bei Fragen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen können Sie uns jederzeit kontaktieren:
OrbitZero
E-Mail: kontakt@neighbourwebco.de
Stand: Januar 2026